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19. Dezember 2015 - Armenien

Die Grenze zu Armenien ist eine große Baustelle und niemand scheint für die Strasse zwischen den Grenzstationen zuständig zu sein. Durch das schlechte Wetter kommt mir Armenien zuerst trist und ärmlich vor. Dann lockert der Himmel auf und die Bergwelt sieht anders aus.

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Armenien hat wunderbare Landschaften und hohe Berge. Es ist schon dunkel und ich suche nach einem Zeltplatz oder einem Hotel da es nachts bestimmt frostig wird. Ich erfahre das ein neues kleines Hotel 10 km entfernt ist. Einer der Besitzer ist Arman. Mit ihm, dem Koch, der Bedienung und seinen Freunden habe ich einen schönen Abend.
Ich lerne traditionelle armenische Tänze. Arman arbeitet in Gjumri in einer Versicherungsagentur. Ich und Patrick erhalten von ihm eine Einladung für den nächsten Tag. Er zeigt uns Gjumri geht dann noch mal ins Büro und überrascht uns am Abend mit Cognac und guter Schokolade und guten Gesprächen.

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Um durch Armenien zu kommen müßte ich viele Berge über 2000m fahren und es wären insgesamt  über 10.000 Höhenmeter bei frostigen Temperaturen.
Patrick und ich beratschlagen die aktuelle Lage und beschließen nach Erewan zu fahren und von dort einen Bus nach Teheran zu nehmen. Das sind 1.000 km Richtung Süden und 24 Stunden Busfahrt.

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