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31. August 2015 - Ich verbringe einige Tage in Constanta

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Hier trenne ich mich von Hans da seine Lebensgefährtin ihn für 2 Wochen besucht und sie in Rumänien Urlaub machen wollen. Patrick, den ich in Ungarn getroffen habe, ist ebenfalls in Constanta und wir wollen zusammen weiter fahren. Das nächste Ziel für uns ist Vama Veche was uns als Geheimtip am Meer empfohlen wurde. Auf dem Weg dort hin machen wir an einem schönen Strand Pause, die Mittagspause mit essen, schwimmen und sonnen zieht sich bis in den späten Nachmittag.

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Vama Veche gefällt mir und Patrick gut und wir bleiben einige Tage. Über unsere Zeltnachbarn erfahren wir viel über Rumänien. In der Strandbar finde ich interessante Gesprächspartner. Es ist ein belebter Ort der von vielen aus Constanta am Wochenende besucht wird, obwohl 60 km entfernt. Abends beim Essen in einem urigen Lokal der Fischer des Ortes treffe ich Reisebekanntschaften aus Constanta mit ihren Freunden.

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Es kommt zu einem lustigen Abend bei Greenfisch, eine Besonderheit die es nur in dieser Region gibt,  mit Fischpaste als Vorspeise. So erfahre ich auf lustige Art wie und was die Rumänen essen und das die Gräten des Fisches beim Braten grün werden. Kurz hinter Vama Veche verlassen wir Rumänien und es geht wieder nach Bulgarien

 

08. August 2015 - Ein anderes Rumänien empfängt mich

In Ruse geht es über eine Donaubrücke wieder nach Rumänien.

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Rumänien:

Ein anderes Rumänien empfängt mich. Es ist nicht mehr so ärmlich. Die Häuser und Straßen sind gepflegter. Zuerst denke ich es liegt an der größeren Stadt "Giurgiu", was nicht so ist. In den Dörfern gibt es Baumalleen, Rosenbeete zwischen den Bürgersteigen und der Straße. Alles sieht aufgeräumter aus. Auch der Häuserstil verändert sich, es wird teilweise orientalisch.

Mein Tacho zeigt mittlerweile 3.300 km an.

Jetzt geht es durch ein Seengebiet, eine flache Landschaft. Auch bieten sich jetzt in Rumänien viel mehr Einkaufsmöglichkeiten. Mit wilden Hunden hatte ich zum Glück noch keine Probleme. Tiere gibt es viele  auf den Straßen. Ziegen, Kühe, Schafe, Pferde und Gänse laufen oft einfach so auf der Strasse.

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Mit einer Fähre geht es von Calarasi nach Silistra. Nun wechselt es mal wieder Weinbaugebiet oder Obstplantage. Hier ist gerade Aprikosen/Nektarinen Ernte.

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Beim Anhalten werde ich mit Obst versorgt. Danach wird es wieder hügeliger und es kommt Gegenwind dazu. Mein Tagesziel erreiche ich deshalb nicht immer. In einem Kloster gibt es eine schöne Begegnung mit den Mönchen.

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Hier gibt es einen wachsenden Stein, was mir ein Mönch ausgiebig erzählt. Ich bekomme Essen und Schlafen angeboten. Da es jedoch noch früh am Tag ist lehne ich es ab. Bei der Hitze teilen Hans und ich uns am Mittag öfter eine Melone.

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Es gewittert und regnet leicht. Endlich kühlt es etwas ab. Morgens treffe ich 2 junge Thüringer die auch auf dem Weg nach Istanbul sind. Heute geht es mal wieder rauf und runter und der Gegenwind ist auch noch mein Begleiter. Ich komme einen Tag später als geplant nach Constanta.

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Sofort geht’s zum Meer.

 

01. August 2015 - Rumänien

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In Rumänien wechselt es in karge Höhenzüge, kugelförmige wenig bewachsene Erhebungen. Eine Landschaft für Schafherden und Ziegen.

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Die Wege sind recht gut die Orte werden weniger. Einkaufsmöglichkeiten gibt es seltener. Die Dörfer sind kaum belebt. Die Landschaft die mich teilweise begleitet ist unbeschreiblich abwechslungsreich. Offenes Land, enge Schluchten und die breite Donau.

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Bis zum Eisernen Tor ist es wunderschön. Hinter Orsova geht es über einen Staudamm wieder nach Serbien.

Serbien:

Über Negotin geht es nach Vidin in Bulgarien.

 

 

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